aktuell: Tarifrunde 2023 – Erste Verhandlungsrunde am 26.Oktober
Einkommensrunde 2023 - Erste Verhandlungsrunde heute am 26. Oktober
vlbs verlangt Wertschätzung durch schnelle und forderungsgerechte Einigung!
Der vlbs verlangt ein Ergebnis in der ersten Verhandlungsrunde, welches den Forderungen der Verbände und Gewerkschaften vom 11. Oktober in vollem Umfang entspricht.
Stellungnahme: Haushaltsentwurf 2024
Die Schulform Berufskolleg ist von der Politik in vielen Bereichen teilweise dramatisch vernachlässigt worden. Hier finden Sie unsere Forderungen für das Haushaltsjahr 2024. Forderungen, die nicht unrealistisch sind, da Sie in anderen Bundesländern und auch in anderen Schulformen bereits umgesetzt wurden.
aktuell: Tarifrunde 2023 – Forderungen liegen auf dem Tisch!
Ziel von dbb und vlbs ist es, für die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes der Länder die gleichen Bedingungen durchsetzen, wie sie bereits Ende April für die Beschäftigten der Kommunen und des Bundes erstritten wurden. Und dieses Ergebnis muss zeitnah auf die Beamtinnen und Beamte sowie Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger übertragen werden.
Lehrkräftefortbildung: „Status Quo & Quo vadis?“
Das Land NRW will die Lehrkräftefortbildung weiterentwickeln. Deswegen hatte das Ministerium für Schule und Bildung (MSB) verschiedene Meilensteine für die Befundaufnahme des Tauglichkeitszustandes der Lehrkräftefortbildung festgesetzt. Zunächst wurde eine „Fokussierte Evaluation der Lehrerfortbildung NRW“ durchgeführt und – darauf basierend – eine Stellungnahme einer Expertengruppe zum Thema erstellt und schließlich eine im MSB angesiedelte Projektgruppe „Reform der Lehrerfortbildung“ eingerichtet.
aktuell: 7. ÄVO APO-BK: Verzahnung von Präsenz- und Distanzunterricht
vlbs und vLw halten es für unerlässlich, dass den Berufskollegs durch eine Überarbeitung der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die die Berufskollegs (APO-BK) die Option eingeräumt wird, jungen Menschen an unseren Berufskollegs durch digitalisierte Unterrichtsformate und Arbeitsumgebungen noch besser auf die digitale Arbeitswelt von morgen vorzubereiten und dafür auch die Verknüpfung von Präsenz- und Distanzformaten zu erlauben.
aktuell: Anwärterbezüge dicht an der Armutsgrenze!
Nach den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind Alleinlebende mit einem jährlichen Nettoeinkommen von 15.000 Euro armutsgefährdet. Die derzeitigen Anwärterbezüge für unverheiratete und kinderlose Studienreferendarinnen und -referendare liegen in NRW netto bei ca. 1.400 €. Dass sich die Bezüge an der Berufseinstiegsbesoldung einer Studienrätin/eines Studienrates z. A. (A 13) orientieren ist wenig tröstlich, denn es ist offensichtlich: Mit den derzeitigen Anwärterbezügen in gehören Studienreferendarin bzw. Studienreferendar zur Gruppe der armutsgefährdeten Menschen.
TVL-Tarifrunde 2023
Tarifrunde 2023: Die zentrale Ursache für den Lehrkräftemangel beseitigen: Entgelt und Besoldung signifikant erhöhen!!!
BW-Kultusministerium im Bildzeitungsmodus!
Kampagne zur Gewinnung von Lehrkräften? Das Kultusministerium in Baden-Württemberg zeigt, wie es auf "Bildzeitungsniveau" sicher in die Hose geht!
aktuell: Übergangslotsen „Schule – Beruf“
Der vlbs bedauert, dass er weder bei der Änderung der Praktikumsphasen in der AV und BFS, noch bei der Ausgestaltung der Übergangslotsen durch das MSB beteiligt wurde. Der vlbs bietet hierzu weiterhin seine Expertise an, damit die Investition von 50 Mio.€ am Ende auch einen echten Mehrwert für Schüler:innen, Kolleg:innen und für den Wirtschaftsstandort NRW darstellen kann.
aktuell: Handlungskonzept zur Unterrichtsversorgung
Handlungskonzept zur Unterrichtsversorgung - Das, was bleibt, ist ein fundamentaler Kollateralschaden!
Die ergriffenen Maßnahmen der Landesregierung, welche am 14.12.22 vorgestellt wurden, sind aus Sicht des vlbs für die Berufskollegs weder zielführend, noch ausreichend. Einschränkungen der Teilzeitmöglichkeiten sowie das Damoklesschwert der potenziellen Versetzung sind wenig zielführend und werden mit Sicherheit am Berufskolleg nicht zu den erhofften Quantitäten zur Unterrichtsversorgung führen. Was bleibt, ist ein fundamentaler Kollateralschaden, den man sich hätte sparen können.
HPR-Info 12/24
HPR-Info 12/24
Einige unserer aktuellen Themen im Hauptpersonalrat:- Gewalt gegen Lehrkräfte Die digitale Veranstaltung „Gewalt an Schulen“ wurde dokumentiert und kann im Bildungsportal NRW eingesehen werden.
- COPSOQ im Regierungsbezirk Düsseldorf gestartet Die 3. Runde der COPSOQ-Umfrage ist gestartet. Unter anderem wurden die Themen „Gewalt gegen Lehrkräfte“ und „digitale Arbeit“ in den Fragebogen aufgenommen. Über die Veröffentlichung der Ergebnisse werden wir informieren.
- Anträge aus der Personalversammlung Die Personalversammlungen für 2024 sind in allen Bezirken abgeschlossen. Der Hauptpersonalrat bearbeitet nun die eingegangenen Anträge.
- […]
Landesseniorenreise 2025: Schottland – Jetzt anmelden
vlbs-Landesseniorenreise April 2025: Studienreise Schottland, Anmeldeschluss ist der 31. Januar 2025!
aktuell: Inflationsausgleich in der Elternzeit
Inflationsausgleichszahlungen in der Elternzeit
Stellen Sie noch in diesem Jahr einen Antrag, um einen Anspruch geltend zu machen!Stellungnahme: Haushaltsentwurf für das Jahr 2025
Der vlbs nimmt Stellung zum Haushaltsentwurf 2025. Die Anhörung im Landtag findet am 31.10.2024 statt.
Stellungnahme: Landtagsbericht zu Entwicklungsstand und Qualität der Lehrerausbildung 2025
Der vlbs bedankt sich für die Möglichkeit, eine Stellungnahme zum Landtagsbericht zu Entwicklungsstand und Qualität der Lehramtsausbildung 2025 zu geben, um mit unseren Erfahrungen, Einschätzungen und Anregungen zur Weiterentwicklung der Lehramtsausbildung beitragen zu können. Gerne gehen wir auf die im MSB-Anschreiben vom 09.04.2024 angeführten Themenbereiche ein, sofern sie die Schulform Berufskolleg tangieren, und ergänzen diese um weitere relevante Punkte.
Hier geht es zu unseren ausführlichen Stellungnahme
Stellungnahme: Handlungskonzept Unterrichtsversorgung
Lesen Sie die Stellungnahme unseres Verbandes zum Handlungskonzept zur Unterrichtsversorgung.
Antrag der Fraktion der FDP, Drucksache 18/8888 Anhörung des Ausschusses für Schule und Bildung am 1. Oktober 2024aktuell: Tarifrunde 2023 – Erste Verhandlungsrunde am 26.Oktober
Einkommensrunde 2023 - Erste Verhandlungsrunde heute am 26. Oktober
vlbs verlangt Wertschätzung durch schnelle und forderungsgerechte Einigung!
Der vlbs verlangt ein Ergebnis in der ersten Verhandlungsrunde, welches den Forderungen der Verbände und Gewerkschaften vom 11. Oktober in vollem Umfang entspricht.
Stellungnahme: Haushaltsentwurf 2024
Die Schulform Berufskolleg ist von der Politik in vielen Bereichen teilweise dramatisch vernachlässigt worden. Hier finden Sie unsere Forderungen für das Haushaltsjahr 2024. Forderungen, die nicht unrealistisch sind, da Sie in anderen Bundesländern und auch in anderen Schulformen bereits umgesetzt wurden.
aktuell: Tarifrunde 2023 – Forderungen liegen auf dem Tisch!
Ziel von dbb und vlbs ist es, für die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes der Länder die gleichen Bedingungen durchsetzen, wie sie bereits Ende April für die Beschäftigten der Kommunen und des Bundes erstritten wurden. Und dieses Ergebnis muss zeitnah auf die Beamtinnen und Beamte sowie Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger übertragen werden.
Lehrkräftefortbildung: „Status Quo & Quo vadis?“
Das Land NRW will die Lehrkräftefortbildung weiterentwickeln. Deswegen hatte das Ministerium für Schule und Bildung (MSB) verschiedene Meilensteine für die Befundaufnahme des Tauglichkeitszustandes der Lehrkräftefortbildung festgesetzt. Zunächst wurde eine „Fokussierte Evaluation der Lehrerfortbildung NRW“ durchgeführt und – darauf basierend – eine Stellungnahme einer Expertengruppe zum Thema erstellt und schließlich eine im MSB angesiedelte Projektgruppe „Reform der Lehrerfortbildung“ eingerichtet.
aktuell: 7. ÄVO APO-BK: Verzahnung von Präsenz- und Distanzunterricht
vlbs und vLw halten es für unerlässlich, dass den Berufskollegs durch eine Überarbeitung der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die die Berufskollegs (APO-BK) die Option eingeräumt wird, jungen Menschen an unseren Berufskollegs durch digitalisierte Unterrichtsformate und Arbeitsumgebungen noch besser auf die digitale Arbeitswelt von morgen vorzubereiten und dafür auch die Verknüpfung von Präsenz- und Distanzformaten zu erlauben.
aktuell: Anwärterbezüge dicht an der Armutsgrenze!
Nach den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind Alleinlebende mit einem jährlichen Nettoeinkommen von 15.000 Euro armutsgefährdet. Die derzeitigen Anwärterbezüge für unverheiratete und kinderlose Studienreferendarinnen und -referendare liegen in NRW netto bei ca. 1.400 €. Dass sich die Bezüge an der Berufseinstiegsbesoldung einer Studienrätin/eines Studienrates z. A. (A 13) orientieren ist wenig tröstlich, denn es ist offensichtlich: Mit den derzeitigen Anwärterbezügen in gehören Studienreferendarin bzw. Studienreferendar zur Gruppe der armutsgefährdeten Menschen.